Wie finanziert man sich seinen eigene Pool?


Wichtig bei der Finanzierung eines Pools ist, dass man neben dem Anschaffungspreis des ausgewählten Pool-Modells, auch die laufenden Kosten, die beim Betrieb eines Pools anfallend, mit einberechnet. Wenn man besondere Ansprüche an das eigene Freibad im Garten hat, aber ihre finanziellen Möglichkeiten nicht ausreichen, um ihren gewünschten Pool kaufen zu können, findet sich eventuell auch Schwimmbad-Händler, der die Anschaffungs-Finanzierung des Pools über einen Ratenkredit möglich macht, so dass das Schwimmbad in festgelegten monatlichen Beträgen über einen vereinbarten Zeitraum hinweg ab bezahlbar ist.

In Frankreich ist dieser „Schwimmbad-Kauf auf Raten” schon längere Zeit eine übliche Möglichkeit der Finanzierung, in Deutschland wird sie bisher eher selten angeboten, meist nur bei Versandhäusern. Hat man ausgiebig Preise verglichen und sich für ein bestimmtes Modell entschieden, folgt also der Gang zur Bank. Kriterien für eine Finanzierung sind meistens ein Alter von mindestens 18 Jahren, ein fester Wohnsitz in Deutschland, ein gültiger Personalausweis, ein unbefristetes Arbeitsverhältnis bzw. ein befristetes Arbeitsverhältnis innerhalb der Kreditlaufzeit. Wie bei einem Kredit will die Bank eben ihre Sicherheiten. Daher gibt es auch einige Gruppen, die meist nicht von Banken finanziert werden. Zu ihnen gehören Arbeitslose, Umschüler, Schüler und Studenten, Frauen im Mutterschutz/Erziehungsurlaub, Werdienst/Zivildienstleistende, Asylbewerber und Sozialhilfeempfänger.

Außerdem ist oft noch die Lohn- und Gehaltsabrechnung, sonstige Ratenverpflichtungen und Angaben zu wiederkehrenden Ausgaben wie z.B. Warmmiete etc. der letzen Monate vorzuzeigen. Der effektive Jahreszins der Finanzierung ist von Bank zu Bank unterschiedlich.

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